Ein Häuschen aus Rosen,
von Nelken die Tür,
der Riegel von Veilchen,
so wünsch ich es dir.
Reine Rosenpflanzungen sind langweilig. Nur durch verschiedene Formen, Farben und Texturen ergibt sich Spannung. Als "Dreamteam" gelten Rosen und Clematis - zu Recht.
"Rouge Cardinal" passt hervorragend zu hellrosa Rosen, zum Beispiel zu "Great Maidens Blush"

Diese Rose lässt sich auch gut mit blauen Clematis kominieren, zum Beispiel mit "The President"
... der wiederum auch gut mit Stanwell Perpetual harmoniert
Wer's zarter mag, mischt rosafarbene Rosen mit "Pink Fantasy"
... oder z. B. Mme Alfred Carriere
mit "Fair Rosamund"
Besonders gut vertragen sich Rosen mit kleinblütigen Alpina oder Viticella-Arten. Zum Beispiel diese unbekannte Wildrose
Aber auch im Beet schätzt die Königin der Blumen ihren Hofstaat. Zum Beispiel ...
Skabiosen
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Akeleien und Frauenmantel
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Rosa Nachtkerzen
Spinnenblumen
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Eisenhut
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So gut harmonieren Rosen mit Stauden
Stanwell Perpetual und Iris
Rosen und Stauden ergänzen sich auch, wenn sie abwechslend blühen, wie hier Souvenir de la Malmaison und Fetthenne
Lavendel und Blauraute setzen kontrastreiche Akzente zu den vorherrschenden Rot- und Rosatönen.
Zum Beispiel zu Cosmeen, rotem Sonnenhut
und Herbstanemonen
In einem naturnahen Garten gehört zum "Hofstaat" der Rosen auch allerlei Unkraut. Auch manche Kulturpflanze macht sich breiter, als von der Gärtnerin geplant. Aber wie langweilig wäre ein Garten ohne Ungeplantes und Überrraschungen!
Teufelszwirn, Sonnenblume, Mariengras
Goldrute, Zaunrübe und ich weiß nicht was,
Platterbsen, Judasschilling, Gänsefingerkraut
Haben grüßend meinen Zaun geschaut.
Einst lobte jeder sie,
wer hätt sie nicht gekannt.
Doch heute werden als Unkraut sie
vom Gartenbeet verbannt.
John Clare
Übrigens...
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